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Die amerikanische Notenbank Federal Reserve wird 100 Jahre alt

district-of-columbia-federal-reserve-bank-historyAuf den Tag genau vor 100 Jahren, einen Tag vor Heiligabend, unterschrieb Präsident Woodrow Wilson den Federal Reserve Act. Nach mehreren gescheiterten Anläufen gelang es damit einem Konsortium von Bankern, die Kontrolle über die US-Währung in private Hände zu bekommen. Seither hat der US-Dollar 95% seines damaligen Wertes verloren.

Vergeblich versuchten mehrere US-Präsidenten die Einführung eines Zentralbanksystems zu verhindern. So schrieb Thomas Jefferson 1816 an John Taylor:

Ich bin fest davon überzeugt, dass Banken gefährlicher sind als stehende Armeen und dass das Prinzip ständiger Verschuldung und Geldausgabe im Namen der ‚Finanzierung‘, das von der Nachwelt bezahlt werden muss, nichts weiter ist als großdimensionierter Betrug an der Zukunft. Wenn das amerikanische Volk es den Banken erlaubt, die Ausgabe ihres Geldes zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, dann werden die Banken und Konzerne, die um diese Banken heranwachsen, den Menschen ihren ganzen Besitz wegnehmen, bis ihre Kinder obdachlos aufwachen auf dem Kontinent, den ihre Väter erobert haben. Sie [die Banker] haben bereits eine Geldaristokratie geschaffen. Die Macht, Geld auszugeben, sollte den Banken weggenommen und dem Volk zurückgegeben werden, in dessen Hände sie eigentlich gehört.

Nachdem die „Second Bank of the United States„, eine Zentralbank nach Vorbild der Bank of England, genau wie bereits die „First Bank of the United States„, wegen Verfassungsbedenken geschlossen wurde, richtete US-Präsident Andrew Jackson 1832 warnende Worte an die Zentralbanker:

Gentlemen, ich habe Sie über einen langen Zeitraum beobachtet und bin überzeugt, dass Sie die Gelder der Bank dazu mißbraucht haben, mit der Speisekammer des Landes herumzuspekulieren. Haben Sie gewonnen, dann haben Sie die Gewinne unter sich aufgeteilt. Haben Sie aber verloren, dann haben Sie die Verluste der Bank in Rechnung gestellt. Sie behaupten, sollte ich die Bank auflösen, würde ich zehntausend Familien ruinieren. Das mag stimmen, Gentlemen, aber das ist Ihre Schuld! Sollte ich Sie aber gewähren lassen, werden Sie fünfzigtausend Familien ruinieren, und das wäre dann meine Sünde! Sie sind eine Grube voller Giftschlangen und Diebe, und ich werde Sie ausmerzen!

Im Jahre 1913 gelang es William und John D. Rockefeller, J. P. Morgan, Paul Warburg und anderen einflussreichen Bankern, ihren Plan einer mächtigen privaten US-Zentralbank in die Tat umzusetzen, nachdem sie Woodrow Wilson durch  Wahlkampfgelder ins Präsidentenamt verholfen hatten. Seither stolperte die Federal Reserve von einer Fehlleistung in die nächste. Patrick Welter schreibt in der F.A.S.:

Während der Großen Depression in den dreißiger Jahren war die Meinung unter den Fed-Mitgliedern weit verbreitet, dass die Geldpolitik gegen die Wirtschaftskrise machtlos sei. „Mit billigem und im Überfluss vorhandenen Kredit glauben wir nicht, dass die wirtschaftliche Erholung beschleunigt wird, indem man den Kredit billiger und noch reichlicher macht”, argumentierte ein Fed-Vertreter 1930.

[…]

Die Stimmung der Machtlosigkeit zog sich durch die Fed-Debatten der dreißiger Jahre, vermischt in den späteren Jahren mit der Sorge, dass eine monetäre Expansion die Inflation verschärfen würde, obwohl die Wirtschaft erst mühsam eine Erholung begonnen hatte. Im Ergebnis ließ eine passive Fed zunächst den drastischen Verfall der Geldmenge zu, der die Wirtschaft weiter in den Abgrund stürzte. Später straffte die Zentralbank die Geldpolitik zu schnell, was zu einer zweiten Rezession führte.

Auch während der zweiten großen Fehlleistung der Federal Reserve, der großen Inflation in den siebziger Jahren, vertraute sie ihrer eigenen Geldpolitik nicht mehr. „Selbst eine lange Zeitspanne der hohen und steigenden Arbeitslosigkeit mag nicht ausreichen, um den Inflationsprozess in den Griff zu bekommen”, erklärte der Fed-Vorsitzende Arthur Burns 1971 in einer Anhörung vor dem Kongress.

[…]

Vor der [derzeitigen] Krise glaubten die Notenbanker um Alan Greenspan und Ben Bernanke, sie könnten die schädlichen Folgen eines Verfalls der Hauspreise ausgleichen. Auch während der Krise – und eingedenk der Erfahrungen der dreißiger Jahre – schien das Vertrauen der Notenbanker groß, mit einer aggressiven geldpolitischen Lockerung den Kollaps des Finanzsystems verhindern zu können. In bemerkenswerter Parallele zu den dreißiger Jahren aber zeigen manche der Fed-Notenbanker zunehmend die begrenzten Möglichkeiten der Geldpolitik auf, zum Teil mit analogen Argumenten wie ihre Vorgänger. Der regionale Fed-Präsident von Dallas, Richard Fisher, stellt etwa in Frage, warum die Fed noch mehr monetäre Liquidität bereitstellen solle, wenn doch schon genügend davon brach liege. Andere mahnen, dass der jahrelange Nullzins zu neuen Fehllenkungen am Kapitalmarkt führe. Auch könne ein zu später und zu langsamer Ausstieg aus der quantitativen Lockerung, dem Ankauf überwiegend von Staatsanleihen, in der Zukunft einen Inflationsschub auslösen.

Selbst die Ermordung John F. Kennedys wird häufig mit seiner Ablehnung des Federal Reserve Systems in Verbindung gebracht. So verfügte dieser mit der „Executive Order 11110„, eine silbergedeckte Währung vom Department of Treasury auszugeben. Nach seiner Erschießung hob sein Nachfolger Lyndon B. Johnson die Order auf und zog die inzwischen 4,2 Milliarden „United States Notes“ wieder aus dem Verkehr.

Wenngleich der US-Dollar alias Federal Reserve Note noch immer die Weltleitwährung darstellt, ist es erstaunlich ruhig um dieses Jubiläum. Geheimnisse ranken sich um die Federal Reserve, Theorien um eine Verschwörung der Hochfinanz blühen seit langem schon. Einen Grund zum Jubeln stellt dieses Jubiläum mit Sicherheit nicht dar, viel mehr Anlass zu dringenden Fragen über die Macht der Banken und die Ohnmacht der Staaten. Woodrow Wilson konstatierte nach der Unterzeichnung des Federal Reserve Act, als ihm die Tragweite des Gesetzes dämmerte:

Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Unwissentlich habe ich mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird kontrolliert von ihrem Kreditsystem. Dieses System ist hochkonzentriert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten befinden sich in den Händen einiger weniger Menschen. Wir haben uns zu einer der am schlechtesten geführten, am meisten überwachten und beherrschten Regierungen der zivilisierten Welt entwickelt. Unsere Regierung ist nicht länger eine der freien Meinung und Willensbildung, nicht länger eine Regierung der Überzeugungen sowie der Stimmen der Mehrheit. Sie steht unter der Meinung und Herrschaft einer kleinen Gruppe.

 

Weiterführende Links:

100 Jahre Federal Reserve System – Geschichte eines Machtmonsters

Syrien: Saudi-Arabien könnte hinter Giftgasanschlag stecken

mint press news logoAm 29. August 2013 wurde in den Mint Press News ein brisanter Artikel von Dale Gavlak und Yahya Ababneh veröffentlicht.
Gavlak hat aus Gesprächen mit zahlreichen syrischen Rebellen erfahren, dass der saudische Geheimdienstchef Prinz Bandar das Giftgas den Kämpfern für Anschläge zur Verfügung gestellt hat. Am 21. August habe sich in Damaskus ein Unfall mit diesen Waffen ereignet, so dass große Mengen Giftgas entweichen konnten. Zahlreiche Rebellen kamen dabei ebenfalls ums Leben. Die Presse ignoriert Gavlaks Bericht vollständig.

Mirrors:

http://original.antiwar.com/dale-gavlak/2013/08/30/syrians-in-ghouta-claim-saudi-supplied-rebels-behind-chemical-attack/

http://therealnews.com/t2/component/content/article/259-dale-gavlak-and-yahya-ababneh/1721-syrians-in-ghouta-claim-saudi-supplied-rebels-behind-chemical-attack#.UiMB9D_C7vU

Lesen Sie auch:

E-Mail-Leak: Steckt der Westen hinter dem Giftgasangriff nahe Damaskus?

E-Mail-Leak: Steckt der Westen hinter dem Giftgasangriff nahe Damaskus?

britam_logoIm Januar 2013 gelang es einem Hacker, sich Zutritt zu streng vertraulichen internen E-Mails des privaten britischen Militärdienstleisters Britam Defence zu verschaffen. Vor dem Hintergrund des mutmaßlichen Giftgasangriffs nahe Damaskus am 21. August legt eine der Mails die Vermutung nahe, dass Rebellengruppen selbigen mit Billigung der US-Regierung zu verantworten haben. So schrieb David Goulding, Business Development Director bei Britam Defence, am 25. Dezember letzten Jahres eine Mail mit folgendem Wortlaut:

Phil

We’ve got a new offer. It’s about Syria again. Qataris propose an attractive deal and swear that the idea is approved by Washington.

We’ll have to deliver a CW to Homs, a Soviet origin g-shell from Libya similar to those that Assad should have. They want us to deploy our Ukrainian personnel that should speak Russian and make a video record.

Frankly, I don’t think it’s a good idea but the sums proposed are enormous. Your opinion?

Kind regards
David

Demnach kam aus Katar der von Washington gebilligte Vorschlag, chemische Waffen und passende Abschussvorrichtungen libyscher Bauart nach Homs zu schicken. Der Giftgaseinsatz sollte so aussehen, als wäre er vom syrischen Militär ausgeführt worden. Goulding äußert zwar Bedenken, betont aber die „enormen Summen“, die dieser „attraktive Deal“ bringen würde.

Ende Januar 2013 berichtete hierüber die Onlineausgabe der britischen Daily Mail, wenige Tage später wurde der Artikel allerdings gelöscht. Über eine Webcache-Seite ist er allerdings noch zugänglich. Sollte es stimmen, dass die USA ihre Zustimmung zu einem solchen Verbrechen gegeben haben, dürfte es naheliegen, dass der tödliche Giftgaseinsatz nahe Damaskus das mörderische Werk bewaffneter Rebellengruppen mit Unterstützung privater westlicher Militärdienstleister war.

 

Weiterführende Links:

Am Samstag hat die syrische Armee in Jobar, einem Stadtteil von Damaskus unweit der mutmaßlichen Giftgasattacke, einen unterirdischen Gang entdeckt, in dem Terroristen Material für Giftgasanschläge (Herkunft: USA, Katar, Saudi-Arabien) horteten. Ein russisches Filmteam war bereits vor Ort.

Tagesschau.de fragte schon vor drei Monaten: Setzten syrische Rebellen Giftgas ein? Ein UN-Bericht bejaht die Frage eindeutig.

Ebenfalls im Mai meldete Russia Today, in der Türkei seien von Sicherheitskräften bei Kämpfern der Al-Nusra-Front zwei Kilogramm Sarin gefunden worden.

Laut Guardian musste die Daily Mail 110.000 Pfund Strafe an Britam Defense für die Anschuldigungen in ihrem Artikel zahlen. Britam leugnet die Echtheit der zitierten Mail, bestätigt aber zugleich das Datenleak.

Zum Tod von Stéphane Hessel: Eine Leseprobe

hesselGestern ist bedauerlicherweise Stéphane Hessel verstorben. Bekannt wurde er vor allem mit seinem 2010 erschienen Essay „Empört euch!“. Warum hat der hochbetagte Hessel noch mit 93 Lebensjahren zur Empörung aufgerufen? Er wusste genau, welchen Wert die Empörung gegen unmenschliche Zustände besitzt und welche Kraft ihr innewohnt. Während der deutschen  Besatzung Frankreichs ging er in die Résistance, wurde von der Gestapo verhaftet und gefoltert, nach Buchenwald und Dora deportiert, schließlich gelang ihm die Flucht. Nach dem Krieg wirkte Hessel mit am Verfassen der UN-Charta der Menschenrechte. Zeit seines Lebens wirkte er für bessere Lebensbedingungen v.a. der Menschen in der Dritten Welt.

Vor drei Jahren veröffentlichte Hessel dann sein Essay „Empört euch!“, das weltweit rund 2 Millionen mal verkauft wurde. Für alle, die es nicht gelesen haben, möge diese Leseprobe einen Einblick gewähren.

Schon zu Beginn erinnert Hessel an die Grundsätze, die 1944 von Vertretern der Résistance verfasst wurden:

Das Gemeinwohl sollte über dem Interesse des Einzelnen stehen, die gerechte Verteilung des in der Arbeitswelt geschaffenen Wohlstandes über der Macht des Geldes. „Eine rationelle Wirtschaftsverfassung, in der die Individualinteressen dem Allgemeininteresse untergeordnet sind, ohne Diktatur der Sachzwänge nach dem Vorbild faschistischer Staaten“ – dies als Auftrag an die provisorische Regierung der Republik. (S. 8)

Diese Grundsätze seien heute außer Kraft gesetzt, der Sozialstaat gelte als unbezahlbar. Warum?

Doch nur deshalb, weil die Macht des Geldes – die so sehr von der Résistance bekämpft wurde – niemals so groß, so anmaßend, so egoistisch war wie heute, mit Lobbyisten bis in die höchsten Ränge des Staates. […] Noch nie war der Tanz um das goldene Kalb – Geld, Konkurrenz – so entfesselt. (S. 9)

So fordert er die gesamte Gesellschaft auf, sich nicht kleinkriegen zu lassen „von der internationalen Diktatur der Finanzmärkte“.

Den Willen der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges, die Ideale der Résistance ernsthaft umzusetzen, stellt er in Zweifel:

So konnten wir versuchen, diese Werte gegen jene Siegermächte durchzusetzen, die ihre Zustimmung zu ihnen bloß heuchelten und gar nicht die Absicht hatten, sie loyal umzusetzen. (S. 14)

Hessel spricht auch den Nahostkonflikt an und geht mit der Politik Israels hart ins Gericht. Er verweist auf den Gaza-Bericht Richard Goldstones von 2009:

In ihm klagt dieser südafrikanische Richter, selber Jude und bekennender Zionist, die israelische Armee an, während ihrer dreiwöchigen Operation „Gegossenes Blei“ Akte begangen zu haben, „die mit Kriegsverbrechen und vielleicht, unter bestimmten Umständen, mit Verbrechen gegen die Menschlichkeit vergleichbar sind“. (S. 16)

Der Spirale der Gewalt setzt Hessel die Hoffnung auf Gewaltlosigkeit entgegen. So habe Sartre kurz vor seinem Tod erklärt:

Man muss zu erklären versuchen, warum die gegenwärtige Welt, die schrecklich ist, nur ein Augenblick im langen geschichtlichen Ablauf ist, dass die Hoffnung immer schon eine der großen Triebfedern der Revolutionen und Aufstände war, und wie sehr spüre ich noch, dass die Hoffnung meine Vorstellung von der Zukunft ist.“ (S. 18)

Schließlich kehrt er zum grassierenen Problem unserer Gegenwart zurück, den Zumutungen und Gefahren der neoliberalen Ideologie:

Das im Westen herrschende materialistische Maximierungsdenken hat die Welt in eine Krise gestürzt, aus der wir uns befreien müssen. Wir müssen radikal mit dem Rausch des „Immer noch mehr“ brechen, in dem die Finanzwelt, aber auch Wissenschaft und Technik die Flucht nach vorn angetreten haben.“ (S. 19f.)

So schließt Hessel sein Essay mit der Forderung, den Zorn über die Ungerechtigkeit nicht schwinden zu lassen.

Und so rufen wir weiterhin auf zu „einem wirklichen, friedlichen Aufstand gegen die Massenkommunikationsmittel, die unserer Jugend keine andere Perspektive bieten als den Massenkonsum, die Verachtung der Schwächsten und der Kultur, den allgemeinen Gedächtnisschwund und die maßlose Konkurrenz aller gegen alle.“ […] „Neues schaffen heißt Widerstand leisten. Widerstand leisten heißt Neues schaffen.“

9/11: Der Mythos hat sich etabliert

Inzwischen ist es 11 Jahre her, seit der am wenigsten aufgeklärte Terrorakt der Weltgeschichte die USA ereilt hat. Wozu auch aufklären? Der Mythos funktioniert perfekt. Aufwendig geplante Gedenkveranstaltungen und Schweigeminuten, wer nicht mitmacht, muss sich heftige Kritik anhören. Nun, da sich der Mythos etabliert und institutionalisiert hat, ist die Mauer des Schweigens über die wirklichen Geschehnisse zu einem unüberwindlichen Betongebilde gewachsen.

In den Medien wird die Zahl derer, die an den offiziellen und offensichtlich erlogenen Erklärungen zweifeln, marginalisiert, sie werden als hoffnungslos Verschwörungstheorien Verfallene stigmatisiert. Die Art und Weise, wie von Seiten der Medien mit den Forderungen nach Aufklärung der Ereignisse umgegangen wird, erinnert an die Systeme Stalins und Hitlers.

Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass sich ernstzunehmende Menschen in sehr vielen Gruppierungen zusammengeschlossen haben, alle mit der gleichen Forderung nach Aufklärung. Hier nur eine Auswahl:

http://www.ae911truth.org/

http://www.pilotsfor911truth.org/

http://www.scholarsfor911truth.org/

http://firefightersfor911truth.org/

http://www.scientistsfor911truth.org/

http://l911t.com/

http://pl911truth.com/

http://www.militaryofficersfor911truth.org/

http://www.cf911truth.org/

http://mp911truth.org/

Menschen aus unterschiedlichsten Berufszweigen haben sich in gemeinnützigen Organisationen zusammengeschlossen, nicht allein, um auf die Fakten hinzuweisen, die von den Medien auf gleichgeschaltete Weise ignoriert und durch den Mythos ersetzt werden. Es geht auch darum, dem v.a. in der westlichen Welt herrschenden Meinungsdiktat entgegenzuwirken, das es uns unausgesprochen verbietet, den Mythos infrage zu stellen, wollen wir als ernstzunehmend und glaubwürdig gelten.

Bleibt die Frage, was wäre, wenn die Wahrheit hinter den 9/11-Ereignissen tatsächlich eine großangelegte Verschwörung wäre? Es wäre die endgültige moralische Bankrotterklärung der gesamten westlichen Welt. Es wäre eine Wahrheit, die zu offenbaren den zynischen und gnadenlosen Machtapparat der vermeintlich freiheitlichen und moralisch guten westlichen Welt bloßstellen würde.

Kürzlich hat der amerikanische Fernsehsender PBS eine Dokumentation ausgestrahlt, in der eine Wiederaufnahme der Ermittlungen gefordert wird in Anbetracht der Beweise, die eine kontrollierte Sprengung der WTC-Türme vermuten lassen:

HAYPRESS | Armenische Nachrichten

Ein türkischer Professor äußerte sich gegenüber dem U.S. Konsul General in Istanbul, dass es Bemühungen gab, die Osmanischen Archive bezüglich belastender Dokumente über den Genozid an den Armeniern zu „reinigen“.

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