Archive for the 'Terrorismus' Category

US-Terrorermittler vermutet „false flag“ im Vorfeld von 9/11

Nach 14 Jahren der Geheimhaltung wurden vom US-Kongress nun Dokumente veröffentlicht, die ein neues Licht auf die Ereignisse des 11. Septembers 2001 werfen. Es handelt sich um 28 Seiten des „Report of the U.S. Senate Select Commitee on Intelligence and U.S. House Permanent Select Commitee on Intellicence“ vom Dezember 2002. Das Schriftstück erschien noch vor dem „9/11 Commission Report“ . Zu verdanken haben wir die Veröffentlichung zwei US-Senatoren: dem Republikaner Walter Jones und dem Demokraten Stephen Lynch, die seit Jahren die Aufhebung der Geheimhaltung fordern. Der Seite abc news gegenüber hat sich der ehemalige US-Chef-Koordinator für die Terrorabwehr Richard Clarke nun über die „28 Seiten“ geäußert und explizit die Möglichkeit einer „false flag“-Mission, die zu den 9/11-Anschlägen führte, geäußert. Nur so kann er sich erklären, dass die CIA trotz fundierter Erkenntnisse über den Aufenthalt mehrerer 9/11-Attentäter auf US-Boden entscheidende Informationen nicht ans FBI und die US-Regierung weitergegeben hat.

Im Fokus der „28 Seiten“ steht ein damals in den USA lebender und arbeitender saudischer Staatsbürger namens Omar al-Bayoumi. Obwohl dieser in regelmäßigem Kontakt mit zwei der 9/11-Flugzeugentführer stand, wird er im „Commission Report“ als integer und unverdächtig beschrieben:

Bayoumi, then 42 years old, was in the United States as a business student, supported by a private contractor for the Saudi Civil Aviation Authority, where Bayoumi had worked for over 20 years. […] Bayoumi is a devout Muslim, obliging and gregarious. […] Our investigators who have dealt directly with him and studied his background find him to be an unlikely candidate for clandestine involvement with Islamist extremists.

Ganz anders sehen ihn allerdings die „28 Seiten“ des Senatsreports. Schon seit 1999 ging das FBI demnach Hinweisen nach, Bayoumi könnte ein saudischer Geheimdienstmitarbeiter sein. Als die beiden 9/11-Täter Khalid al-Mihdar und Nawaf al-Hazmi im Februar 2000 in San Diego landeten, hat Bayoumi ihnen geholfen, eine Wohnung zu finden und sich in den USA einzuleben. Er stand zugleich in regem Kontakt mit verschiedenen saudischen Behörden in den USA. Während der 9/11-Ermittlungen fand das FBI nun heraus, dass die Verbindungen al-Bayoumis zur saudischen Regierung noch enger waren als vermutet und er zugleich Sympathien zum Jihadismus hegte. Er habe in regelmäßigem Kontakt gestanden zum „Emir at the Saudi Ministry of Defense“, der für die Flugüberwachung zuständig ist. Vom saudischen Finanzministerium soll er einmalig 20.000$ überwiesen bekommen haben. Die Firma, für die er angeblich arbeitete, zahlte ihm zwar monatlich einen Lohn, er ließ sich dort aber so gut wie nie blicken. Das FBI fand heraus, dass sie beim saudischen Verteidigungsministerium unter Vertrag stand. Er stand in regelmäßigem Kontakt mit der saudischen Botschaft in Washington, saudischen Konsulaten und anderen Behörden.

Clarke stellt die Überlegung auf, ob der wahre Grund dafür, dass wichtige Indizien von der CIA nicht weitergegeben wurden, darin liegen könnte, dass Bayoumi ein saudischer Agent war, der Al-Qaida im Auftrag der CIA infiltrieren sollte. So hätten saudischer Geheimdienst und CIA die beiden Attentäter bereits als Jihadisten entlarvt und gemeinsam observiert. Clarkes schlichte These lautet: Der saudische Bürger al-Bayoumi hat seine islamistische Ideologie vorgespielt, um das Vertrauen von al-Mihdar und al-Hazmi zu erlangen. Und das werde in Geheimdienstkreisen eine „false flag“- Mission genannt.

The CIA is not authorized to run intelligence operations in the U.S. Even if it were, most CIA employees would have had a hard time making friends with al-Mihdhar and al-Hamzi.

A fellow Saudi like al-Bayoumi, however, would stand a much better chance, especially if he pretended to be an al-Qaeda sympathizer acquainted with people like the radical imam al-Alwaki. In the parlance of the intelligence world, such approaches to potential sources of information, using false pretenses, are known as false flag operations. […]

Had FBI been informed, however, it very likely would have vetoed the idea and moved quickly to arrest the two men.

Diese „false flag“-Mission wäre also aufgeflogen, hätte die CIA ihre Informationen weitergegeben. Dass sie am Ende gescheitert ist, wie am 11. September 2001 die Welt mit Schrecken erleben musste, wäre dann nur ein bedauerliches Scheitern einer großangelegten Infiltration gewesen.

Die These von Clarke passt nicht so recht zu weiten Teilen der „28 Seiten“. Dort entfaltet sich ein Panorama verschiedenster Verwicklungen des saudischen Königshauses, der saudischen Regierung und des saudischen Geheimdienstes mit einem Netzwerk von radikal-wahabitischen Organisationen in aller Welt. Dass es nur darum gegangen sei, terroristische Aktivitäten zu verhindern, mag glauben wer will. Die deutschen Medien schweigen zu den „28 Seiten“ übrigens weitgehend, und dem Auswärtigen Amt liegen „keine Erkenntnisse darüber vor“ , dass offizielle Stellen Saudi-Arabiens in die Finanzierung der 9/11-Anschläge involviert waren.

Syrien: Saudi-Arabien könnte hinter Giftgasanschlag stecken

mint press news logoAm 29. August 2013 wurde in den Mint Press News ein brisanter Artikel von Dale Gavlak und Yahya Ababneh veröffentlicht.
Gavlak hat aus Gesprächen mit zahlreichen syrischen Rebellen erfahren, dass der saudische Geheimdienstchef Prinz Bandar das Giftgas den Kämpfern für Anschläge zur Verfügung gestellt hat. Am 21. August habe sich in Damaskus ein Unfall mit diesen Waffen ereignet, so dass große Mengen Giftgas entweichen konnten. Zahlreiche Rebellen kamen dabei ebenfalls ums Leben. Die Presse ignoriert Gavlaks Bericht vollständig.

Mirrors:

http://original.antiwar.com/dale-gavlak/2013/08/30/syrians-in-ghouta-claim-saudi-supplied-rebels-behind-chemical-attack/

http://therealnews.com/t2/component/content/article/259-dale-gavlak-and-yahya-ababneh/1721-syrians-in-ghouta-claim-saudi-supplied-rebels-behind-chemical-attack#.UiMB9D_C7vU

Lesen Sie auch:

E-Mail-Leak: Steckt der Westen hinter dem Giftgasangriff nahe Damaskus?

E-Mail-Leak: Steckt der Westen hinter dem Giftgasangriff nahe Damaskus?

britam_logoIm Januar 2013 gelang es einem Hacker, sich Zutritt zu streng vertraulichen internen E-Mails des privaten britischen Militärdienstleisters Britam Defence zu verschaffen. Vor dem Hintergrund des mutmaßlichen Giftgasangriffs nahe Damaskus am 21. August legt eine der Mails die Vermutung nahe, dass Rebellengruppen selbigen mit Billigung der US-Regierung zu verantworten haben. So schrieb David Goulding, Business Development Director bei Britam Defence, am 25. Dezember letzten Jahres eine Mail mit folgendem Wortlaut:

Phil

We’ve got a new offer. It’s about Syria again. Qataris propose an attractive deal and swear that the idea is approved by Washington.

We’ll have to deliver a CW to Homs, a Soviet origin g-shell from Libya similar to those that Assad should have. They want us to deploy our Ukrainian personnel that should speak Russian and make a video record.

Frankly, I don’t think it’s a good idea but the sums proposed are enormous. Your opinion?

Kind regards
David

Demnach kam aus Katar der von Washington gebilligte Vorschlag, chemische Waffen und passende Abschussvorrichtungen libyscher Bauart nach Homs zu schicken. Der Giftgaseinsatz sollte so aussehen, als wäre er vom syrischen Militär ausgeführt worden. Goulding äußert zwar Bedenken, betont aber die „enormen Summen“, die dieser „attraktive Deal“ bringen würde.

Ende Januar 2013 berichtete hierüber die Onlineausgabe der britischen Daily Mail, wenige Tage später wurde der Artikel allerdings gelöscht. Über eine Webcache-Seite ist er allerdings noch zugänglich. Sollte es stimmen, dass die USA ihre Zustimmung zu einem solchen Verbrechen gegeben haben, dürfte es naheliegen, dass der tödliche Giftgaseinsatz nahe Damaskus das mörderische Werk bewaffneter Rebellengruppen mit Unterstützung privater westlicher Militärdienstleister war.

 

Weiterführende Links:

Am Samstag hat die syrische Armee in Jobar, einem Stadtteil von Damaskus unweit der mutmaßlichen Giftgasattacke, einen unterirdischen Gang entdeckt, in dem Terroristen Material für Giftgasanschläge (Herkunft: USA, Katar, Saudi-Arabien) horteten. Ein russisches Filmteam war bereits vor Ort.

Tagesschau.de fragte schon vor drei Monaten: Setzten syrische Rebellen Giftgas ein? Ein UN-Bericht bejaht die Frage eindeutig.

Ebenfalls im Mai meldete Russia Today, in der Türkei seien von Sicherheitskräften bei Kämpfern der Al-Nusra-Front zwei Kilogramm Sarin gefunden worden.

Laut Guardian musste die Daily Mail 110.000 Pfund Strafe an Britam Defense für die Anschuldigungen in ihrem Artikel zahlen. Britam leugnet die Echtheit der zitierten Mail, bestätigt aber zugleich das Datenleak.

9/11: Der Mythos hat sich etabliert

Inzwischen ist es 11 Jahre her, seit der am wenigsten aufgeklärte Terrorakt der Weltgeschichte die USA ereilt hat. Wozu auch aufklären? Der Mythos funktioniert perfekt. Aufwendig geplante Gedenkveranstaltungen und Schweigeminuten, wer nicht mitmacht, muss sich heftige Kritik anhören. Nun, da sich der Mythos etabliert und institutionalisiert hat, ist die Mauer des Schweigens über die wirklichen Geschehnisse zu einem unüberwindlichen Betongebilde gewachsen.

In den Medien wird die Zahl derer, die an den offiziellen und offensichtlich erlogenen Erklärungen zweifeln, marginalisiert, sie werden als hoffnungslos Verschwörungstheorien Verfallene stigmatisiert. Die Art und Weise, wie von Seiten der Medien mit den Forderungen nach Aufklärung der Ereignisse umgegangen wird, erinnert an die Systeme Stalins und Hitlers.

Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass sich ernstzunehmende Menschen in sehr vielen Gruppierungen zusammengeschlossen haben, alle mit der gleichen Forderung nach Aufklärung. Hier nur eine Auswahl:

http://www.ae911truth.org/

http://www.pilotsfor911truth.org/

http://www.scholarsfor911truth.org/

http://firefightersfor911truth.org/

http://www.scientistsfor911truth.org/

http://l911t.com/

http://pl911truth.com/

http://www.militaryofficersfor911truth.org/

http://www.cf911truth.org/

http://mp911truth.org/

Menschen aus unterschiedlichsten Berufszweigen haben sich in gemeinnützigen Organisationen zusammengeschlossen, nicht allein, um auf die Fakten hinzuweisen, die von den Medien auf gleichgeschaltete Weise ignoriert und durch den Mythos ersetzt werden. Es geht auch darum, dem v.a. in der westlichen Welt herrschenden Meinungsdiktat entgegenzuwirken, das es uns unausgesprochen verbietet, den Mythos infrage zu stellen, wollen wir als ernstzunehmend und glaubwürdig gelten.

Bleibt die Frage, was wäre, wenn die Wahrheit hinter den 9/11-Ereignissen tatsächlich eine großangelegte Verschwörung wäre? Es wäre die endgültige moralische Bankrotterklärung der gesamten westlichen Welt. Es wäre eine Wahrheit, die zu offenbaren den zynischen und gnadenlosen Machtapparat der vermeintlich freiheitlichen und moralisch guten westlichen Welt bloßstellen würde.

Kürzlich hat der amerikanische Fernsehsender PBS eine Dokumentation ausgestrahlt, in der eine Wiederaufnahme der Ermittlungen gefordert wird in Anbetracht der Beweise, die eine kontrollierte Sprengung der WTC-Türme vermuten lassen:

Günter Grass warnt vor Atomkrieg

Dass Günter Grass‘ Prosagedicht „Was gesagt werden muss“ hohe Wellen schlagen würde, dürfte klar gewesen sein. Immerhin greift er darin den Staat Israel frontal an mit Sätzen wie diesem:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Hier sei Ursache und Wirkung vertauscht, tönte es sogleich voller Empörung von allen Seiten, denn eindeutig stelle ja Iran die Gefährdung dar, nicht Israel. Im ARD-Interview bezieht sich der Nobelpreisträger auf den kürzlichen Besuch von Israels Premier Benjamin Netanjahu in Washington Anfang März. Dort warb er um Garantien, im Falle eines Alleingangs gegen Iran im Notfall auf amerikanische Unterstützung zählen zu können. Auch wies Grass auf den Verkauf deutscher U-Boote an Israel hin, die mit Atomsprengköpfen bewaffnet werden könnten.

Damals überreichte der Premier dem US-Präsidenten ein Exemplar des alttestamentlichen Buches Esther. Es handelt von einem persischen König, der die Ausrottung der Juden im ganzen Land befahl, am Ende jedoch am Galgen endete. Die Botschaft ist eindeutig und richtet sich wohl in erster Linie an die breite Front der in heilgeschichtlichen Zusammenhängen fühlenden Amerikaner, denen der Schutz Israels aus ebensolchen Gründen am Herzen liegt. Die geforderten Garantien hat Netanjahu von Obama bekommen, eine militärische Option wurde explizit in Betracht gezogen.

Die Gefahr, die vom Iran ausgeht, entspricht in etwa der Gefahr, die vom Irak Saddam Husseins ausging. Es handelt sich um eine virtuelle Gefährdung, denn die Existenz eines Atomwaffenprogramms gilt sogar dem US-Geheimdienst CIA als unwahrscheinlich. Selbst wenn sich nach einem Militärschlag herausstellen sollte, dass Iran keine Atomwaffen gebaut hat, welche Konsequenzen würde dies haben? Wohl keine, wie der Irakkrieg gezeigt hat.

Wenn Günter Grass „mit letzter Tinte“ seinen Ruf riskiert, um die Welt vor Israels Kriegsplänen zu warnen, sollten wir uns hüten, darin Symptome des geistigen Abbaus eines alternden Schriftstellers zu sehen. Vielmehr sollten wir den Mut würdigen und den Tatsachen endlich ins Auge sehen: Die Welt hat sich seit dem 11. September 2001 verändert. Präventivkriege im Namen virtueller Bedrohungen sind seither zur geläufigen Doktrin geworden. Ein archaisches Freund-Feind-Schema, durch die Massenmedien millionenfach verbreitet, verhindert einen klaren Blick auf die wahre Situation. Die Vorverurteilung ist an die Stelle rechtsstaatlicher Normen getreten. Folter gilt als gangbare Methode zur „Wahrheitsfindung“. Im Namen der Terrorabwehr wird allenorts der Überwachungsstaat aufgebaut. Zugleich wird die geläufige höchst spekulative Deutung der 9/11-Ereignisse ebenso wie die Täterschaft des Saudis Osama Bin Laden als unumstößliche Wahrheit proklamiert.

„Was gesagt werden muss“ ist mitnichten ein antisemitisches Pamphlet, sondern eine Mahnung in letzter Sekunde. Die Sorge vor einem nuklearen Krieg treibt Günter Grass an, keine Israel- oder womöglich Judenfeindlichkeit. Der Umgang des Westens mit der Wahrheit zwingt ihn zum Brechen seines Schweigens. Doch fruchtbringend werden seine Worte nur werden, wenn noch viel mehr Intellektuelle sich die Worte zu eigen machen würden:

ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin

Lesen Sie auch:

Stellungnahme der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.“

Umstrittenes Zitat von Ahmadinedschad: Der iranische Schlüsselsatz (sueddeutsche.de)

Kommentar: Friedenspreis statt Schelte für Günter Grass (Thomas Nehls, tagesschau.de)

Die israelischen Atomwaffen und ihre Bedeutung für die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten (Clemens Ronnefeldt, ag-friedensforschung.de)

Syrien: Auszüge aus dem Bericht der Beobachtermission

Die westlichen Medienberichte über die Ereignisse in Syrien sollten mit äußerster Vorsicht genossen werden. Denn wider besseres Wissen wird eine Wahrheit verbreitet, die zielstrebig auf eine Diskreditierung des syrischen Regimes hinausläuft. Wenngleich ich keinerlei Sympathien für autokratische Herrschaftsformen jedweder Art hege, so bin ich ebenso wenig bereit, westliche Medienberichte ernst zu nehmen, die wesentliche Fakten verschleiern und Spekulationen wie gesicherte Informationen behandeln.

Im folgenden möchte ich einige Auszüge aus dem offiziellen Bericht der Beobachtermission der Arabischen Liga zitieren. Einige „Zivilisten“, die mutmaßlich von den „Schlächtern“ Assads ermordet werden, sind demnach in Terrorakte gegen wirkliche Zivilisten verstrickt:

In Homs, Idlib and Hama, the Observer Mission witnessed acts of violence being committed against Government forces and civilians that resulted in several deaths and injuries. Examples of those acts include the bombing of a civilian bus, killing eight persons and injuring others, including women and children, and the bombing of a train carrying diesel oil. In another incident in Homs, a police bus was blown up, killing two police officers. A fuel pipeline and some small bridges were also bombed.

Auch wird in dem Bericht festgestellt, dass viele Gewalttaten, von denen berichtet wurde, von den Medien übertrieben dargestellt wurden:

The Mission noted that many parties falsely reported that explosions or violence had occurred in several locations. When the observers went to those locations, they found that those reports were unfounded.
The Mission also noted that, according to its teams in the field, the media exaggerated the nature of the incidents and the number of persons killed in incidents and protests in certain towns.

Zudem hat die Beobachtermission zahlreiche friedliche Demonstrationen der Regierungskritiker und -befürworter gleichermaßen im Land angetroffen, die ungestört stattfinden konnten:

According to their latest reports and their briefings to the Head of the Mission on 17 January 2012 in preparation for this report, group team leaders witnessed peaceful demonstrations by both Government supporters and the opposition in several places. None of those demonstrations were disrupted, except for some minor clashes with the Mission and between loyalists and opposition. These have not resulted in fatalities since the last presentation before the Arab Ministerial Committee on the Situation in Syria at its meeting of 8 January 2012.

Kritisiert wird von den Beobachtern, dass ihre Arbeit durch Falschmeldungen der Medien erschwert wurde. Ihre Mission sei gezielt diffamiert und sabotiert worden:

Since it began its work, the Mission has been the target of a vicious media campaign. Some media outlets have published unfounded statements, which they attributed to the Head of the Mission. They have also grossly exaggerated events, thereby distorting the truth.
Such contrived reports have helped to increase tensions among the Syrian people and undermined the observers’ work. Some media organizations were exploited in order to defame the Mission and its Head and cause the Mission to fail.

 

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Syrien: Orientexperte erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen


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