Archive for the 'Propaganda' Category

Sigmund Freud und die Werbeindustrie

gmelin_coverSeit Sigmund Freud 1890 die Psychoanalyse entwickelt hatte, kamen seine Erkenntnisse über die menschliche Psyche zumeist anderen Interessen als medizinischen zugute. Einer der Freud’schen Erben ist die Werbeindustrie. Sie entwickelte Strategien, die menschliche Triebnatur als einen Motor der Profitmaximierung auszunutzen. Dafür wurden eigens Trieblisten und Instinkt-Katalolge ausgearbeitet, anhand derer die Werbung je nach gewünschter Zielgruppe die beste Angriffstaktik entwickeln konnte. Otto F. Gmelin hat sich dieser Thematik in seinem 1975 erschienenen Buch „Anti-Freud. Freuds Folgen in der bildenden Kunst und Werbung“ angenommen. Kurz und prägnant nennt er die stärkste Waffe aller Werbestrategen:

Waren werden über sexuelle Versprechen symbolisch vermittelt.

Zugrunde liegt die Auffassung, dass der Mensch kulturbedingt seine Triebe nur rudimentär ausleben kann. Die Warenwelt, der Konsum, bieten ihm beinahe grenzenlose Ersatzbefriedigungen. Gmelin nennt es

programmierte Koitusumleitung über Markenartikel. Güter und Produkte erscheinen „zwischengeschaltet“ zwischen Trieb und Triebziel, treten an seine Stelle. […] Der Konsumaspekt der Sexualität steht in Relation zum kulturspezifisch erzeugten Mangel  der Bedürfnisbefriedigung.

Im Interesse der Absatzsteigerung forderten Industrielle damals präzise Erklärungsmodelle für menschliches Verhalten. Als „angewandte Sozialtechnik“ zielt die Werbeindustrie auf eine größtmögliche Kopplung von Triebbedürfnissen und Bildsymbolen an Waren. Zugleich werden durch die Werbung idealtypische Rollenmuster vermittelt, die den gewünschten Konsumenten gleichsam zu formen beabsichtigen. In einer Marketing-Studie von 1967 erfolgten die Rollenzuweisungen innerhalb einer „Nestwärme-Strategie“:

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Zugrunde liegt die Annahme, dass der Konsument seinen Lebensentwurf am Bestreben einer Erhaltung der „Nestwärme“ ausrichtet. Teil dieser Strategie ist das (möglichst eheliche) Zusammenleben von Frau uns Mann im eigenen Heim. Während der Mann für den Broterwerb sorgt, sehnt sich die Frau nach materieller Sicherheit. Dieses Modell gefällt nicht nur der Industrie, sondern auch dem Staat, denn jede Form von Protest und Gesellschaftskritik gilt unter diesen Bedingungen als gering ausgeprägt.

Mangelhaft ausgeprägt ist alles, was Selbstentfremdung durch Produkte aufheben und Beweglichkeit fördern könnte.

Schon damals wurden Kinder und Jugendliche als wichtige Zielgruppe der Werbung erkannt. Sie sind weitaus anfälliger für Werbebotschafen als Erwachsene, da sie sich in einer labilen Phase der Persönlichkeitsentwicklung befinden und Rollenmuster deshalb bereitwilliger übernehmen. Gmelin schildert das Vorgehen:

Sobald das Kind Geld hat – die 10-19jährigen geben heute Milliardenbeträge aus -, werden die vorhandenen Leitbilder der Kauf-Zielgruppen ermittelt, d.h. repräsentative Schlüsselbegriffe, die positiv besetzt (bewertet) sind. Dann wird Ware mit Bedürfnis gestalt-, farb-, symbol- usw. -psychologisch assoziiert. Aufgrund der empirischen Testergebnisse werden Produktion und Konsum identisch gemacht, mittels Symbol- und Medienstreuung „optimiert“.

Die Relation zwischen Freud’scher Psychoanalyse und Werbeindustrie lässt sich wohl ohne Übertreibung wie folgt bewerten: Letztere hat die Absichten ersterer mutwillig in ihr Gegenteil verkehrt. Anstatt den Menschen zu heilen, ist dessen kulturbedingte Schwäche systematisch und skrupellos ausgenutzt worden.

Werbung – imperative, appellative, übertriebene, schein-reale, gefühlsbetonte, romantische, emotionale, unterschwellige, informative, aufklärerische – hat keine sozialtherapeutische oder emanzipatorische Aufgabe; ihr Grundcharakter ist Überredung und Manipulation.

Zwar hat schon in den 70er Jahren der Gesetzgeber der Werbeindustrie Grenzen gesetzt – so wurde schon damals z.B. Tabakwerbung im Fernsehen verboten -, doch insgeheim dürfte auch der Staat immer ein großes Interesse an der Formung eines konsumorientierten Menschen besessen haben. Denn die mittels der Werbung propagierten Rollen- und Gesellschaftsideale hatten einen immensen systemstabilisierenden Nutzen, besonders angesichts der damaligen Herausforderungen durch eine rebellierende und nach Emanzipation strebenden Jugend.

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Syrien: Saudi-Arabien könnte hinter Giftgasanschlag stecken

mint press news logoAm 29. August 2013 wurde in den Mint Press News ein brisanter Artikel von Dale Gavlak und Yahya Ababneh veröffentlicht.
Gavlak hat aus Gesprächen mit zahlreichen syrischen Rebellen erfahren, dass der saudische Geheimdienstchef Prinz Bandar das Giftgas den Kämpfern für Anschläge zur Verfügung gestellt hat. Am 21. August habe sich in Damaskus ein Unfall mit diesen Waffen ereignet, so dass große Mengen Giftgas entweichen konnten. Zahlreiche Rebellen kamen dabei ebenfalls ums Leben. Die Presse ignoriert Gavlaks Bericht vollständig.

Mirrors:

http://original.antiwar.com/dale-gavlak/2013/08/30/syrians-in-ghouta-claim-saudi-supplied-rebels-behind-chemical-attack/

http://therealnews.com/t2/component/content/article/259-dale-gavlak-and-yahya-ababneh/1721-syrians-in-ghouta-claim-saudi-supplied-rebels-behind-chemical-attack#.UiMB9D_C7vU

Lesen Sie auch:

E-Mail-Leak: Steckt der Westen hinter dem Giftgasangriff nahe Damaskus?

9/11: Der Mythos hat sich etabliert

Inzwischen ist es 11 Jahre her, seit der am wenigsten aufgeklärte Terrorakt der Weltgeschichte die USA ereilt hat. Wozu auch aufklären? Der Mythos funktioniert perfekt. Aufwendig geplante Gedenkveranstaltungen und Schweigeminuten, wer nicht mitmacht, muss sich heftige Kritik anhören. Nun, da sich der Mythos etabliert und institutionalisiert hat, ist die Mauer des Schweigens über die wirklichen Geschehnisse zu einem unüberwindlichen Betongebilde gewachsen.

In den Medien wird die Zahl derer, die an den offiziellen und offensichtlich erlogenen Erklärungen zweifeln, marginalisiert, sie werden als hoffnungslos Verschwörungstheorien Verfallene stigmatisiert. Die Art und Weise, wie von Seiten der Medien mit den Forderungen nach Aufklärung der Ereignisse umgegangen wird, erinnert an die Systeme Stalins und Hitlers.

Was viele Menschen nicht wissen, ist, dass sich ernstzunehmende Menschen in sehr vielen Gruppierungen zusammengeschlossen haben, alle mit der gleichen Forderung nach Aufklärung. Hier nur eine Auswahl:

http://www.ae911truth.org/

http://www.pilotsfor911truth.org/

http://www.scholarsfor911truth.org/

http://firefightersfor911truth.org/

http://www.scientistsfor911truth.org/

http://l911t.com/

http://pl911truth.com/

http://www.militaryofficersfor911truth.org/

http://www.cf911truth.org/

http://mp911truth.org/

Menschen aus unterschiedlichsten Berufszweigen haben sich in gemeinnützigen Organisationen zusammengeschlossen, nicht allein, um auf die Fakten hinzuweisen, die von den Medien auf gleichgeschaltete Weise ignoriert und durch den Mythos ersetzt werden. Es geht auch darum, dem v.a. in der westlichen Welt herrschenden Meinungsdiktat entgegenzuwirken, das es uns unausgesprochen verbietet, den Mythos infrage zu stellen, wollen wir als ernstzunehmend und glaubwürdig gelten.

Bleibt die Frage, was wäre, wenn die Wahrheit hinter den 9/11-Ereignissen tatsächlich eine großangelegte Verschwörung wäre? Es wäre die endgültige moralische Bankrotterklärung der gesamten westlichen Welt. Es wäre eine Wahrheit, die zu offenbaren den zynischen und gnadenlosen Machtapparat der vermeintlich freiheitlichen und moralisch guten westlichen Welt bloßstellen würde.

Kürzlich hat der amerikanische Fernsehsender PBS eine Dokumentation ausgestrahlt, in der eine Wiederaufnahme der Ermittlungen gefordert wird in Anbetracht der Beweise, die eine kontrollierte Sprengung der WTC-Türme vermuten lassen:

Günter Grass warnt vor Atomkrieg

Dass Günter Grass‘ Prosagedicht „Was gesagt werden muss“ hohe Wellen schlagen würde, dürfte klar gewesen sein. Immerhin greift er darin den Staat Israel frontal an mit Sätzen wie diesem:

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?

Hier sei Ursache und Wirkung vertauscht, tönte es sogleich voller Empörung von allen Seiten, denn eindeutig stelle ja Iran die Gefährdung dar, nicht Israel. Im ARD-Interview bezieht sich der Nobelpreisträger auf den kürzlichen Besuch von Israels Premier Benjamin Netanjahu in Washington Anfang März. Dort warb er um Garantien, im Falle eines Alleingangs gegen Iran im Notfall auf amerikanische Unterstützung zählen zu können. Auch wies Grass auf den Verkauf deutscher U-Boote an Israel hin, die mit Atomsprengköpfen bewaffnet werden könnten.

Damals überreichte der Premier dem US-Präsidenten ein Exemplar des alttestamentlichen Buches Esther. Es handelt von einem persischen König, der die Ausrottung der Juden im ganzen Land befahl, am Ende jedoch am Galgen endete. Die Botschaft ist eindeutig und richtet sich wohl in erster Linie an die breite Front der in heilgeschichtlichen Zusammenhängen fühlenden Amerikaner, denen der Schutz Israels aus ebensolchen Gründen am Herzen liegt. Die geforderten Garantien hat Netanjahu von Obama bekommen, eine militärische Option wurde explizit in Betracht gezogen.

Die Gefahr, die vom Iran ausgeht, entspricht in etwa der Gefahr, die vom Irak Saddam Husseins ausging. Es handelt sich um eine virtuelle Gefährdung, denn die Existenz eines Atomwaffenprogramms gilt sogar dem US-Geheimdienst CIA als unwahrscheinlich. Selbst wenn sich nach einem Militärschlag herausstellen sollte, dass Iran keine Atomwaffen gebaut hat, welche Konsequenzen würde dies haben? Wohl keine, wie der Irakkrieg gezeigt hat.

Wenn Günter Grass „mit letzter Tinte“ seinen Ruf riskiert, um die Welt vor Israels Kriegsplänen zu warnen, sollten wir uns hüten, darin Symptome des geistigen Abbaus eines alternden Schriftstellers zu sehen. Vielmehr sollten wir den Mut würdigen und den Tatsachen endlich ins Auge sehen: Die Welt hat sich seit dem 11. September 2001 verändert. Präventivkriege im Namen virtueller Bedrohungen sind seither zur geläufigen Doktrin geworden. Ein archaisches Freund-Feind-Schema, durch die Massenmedien millionenfach verbreitet, verhindert einen klaren Blick auf die wahre Situation. Die Vorverurteilung ist an die Stelle rechtsstaatlicher Normen getreten. Folter gilt als gangbare Methode zur „Wahrheitsfindung“. Im Namen der Terrorabwehr wird allenorts der Überwachungsstaat aufgebaut. Zugleich wird die geläufige höchst spekulative Deutung der 9/11-Ereignisse ebenso wie die Täterschaft des Saudis Osama Bin Laden als unumstößliche Wahrheit proklamiert.

„Was gesagt werden muss“ ist mitnichten ein antisemitisches Pamphlet, sondern eine Mahnung in letzter Sekunde. Die Sorge vor einem nuklearen Krieg treibt Günter Grass an, keine Israel- oder womöglich Judenfeindlichkeit. Der Umgang des Westens mit der Wahrheit zwingt ihn zum Brechen seines Schweigens. Doch fruchtbringend werden seine Worte nur werden, wenn noch viel mehr Intellektuelle sich die Worte zu eigen machen würden:

ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin

Lesen Sie auch:

Stellungnahme der „Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.“

Umstrittenes Zitat von Ahmadinedschad: Der iranische Schlüsselsatz (sueddeutsche.de)

Kommentar: Friedenspreis statt Schelte für Günter Grass (Thomas Nehls, tagesschau.de)

Die israelischen Atomwaffen und ihre Bedeutung für die Konflikte im Nahen und Mittleren Osten (Clemens Ronnefeldt, ag-friedensforschung.de)

WikiLeaks: Was Stratfor sein will

Der neueste Coup der Enthüllungsplattform WikiLeaks richtet sich gegen den privaten US-Geheimdienst Stratfor. So sollen in den kommenden Wochen und Monaten 5,5 Mio. E-Mails veröffentlicht werden, von denen die ersten bereits zugänglich sind.  Was genau die Aufgabenfelder dieser Firma sind, wird in einer der erbeuteten Mails mit einer unüberhörbaren Freude an den wilden Spekulationen umrissen:

The media refers to us as a think tank, a political risk consultancy, a security company and worse–academics. The Russian media calls us part of the CIA. Arab countries say we are Israelis. It’s wild. The only things we haven’t been called is a hardware store or Druids.

Stratfor, so wird in dem Dokument erklärt, sammelt mit Geheimdienstmethoden Informationen, um sie zahlenden Kunden zu verkaufen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf geopolitischen Analysen. Zusammenfassend heißt das:

So think of us as a publishing company that produces news using  intelligence rather than journalistic methods.

Dass Stratfor sich in Konkurrenz zu den staatlichen Geheimdiensten sieht, insbesondere dem Auslandsgeheimdienst CIA, kommt mit der firmeneigenen gepflegten Selbstgewissheit in einer anderen Mail  aus dem Jahr 2004 zum Ausdruck. Dort freut sich CEO George Friedman über die Entlassung von Jamie Miscik, die Deputy Director of Intelligence bei der CIA war. Sie sei gefeuert worden, weil sie den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen habe. Soll heißen, sie habe zu viel Mühe darauf verwendet, Informationen über Politiker zu sammeln anstatt die umfassenden Entwicklungen zu erfassen. Friedman sieht die Stunde von Stratfor gekommen, denn was die CIA nicht kann, das könne seine Firma den großen Konkurrenten lehren.

The CIA model of analysis has been invalidated. The ponderous, process driven machine that could only manage the small things now needs to be replaced by a robust, visionary, courageous analytic system. Stratfor has the opportunity to show the way. In fact, we are showing the way. Everyone in Langley knows that we do things they have never been able to do with a small fraction of their resources. They have always asked how we did it. We can now show them and maybe they can learn.

Verweisend auf den umstrittenen CIA-Chef der 50er Jahre Allen Dulles betont Friedman, dass geheimdienstliche Maßnahmen ein Handwerk, keine Massenproduktion seien. Und dieses Handwerk habe die CIA verlernt, so dass Stratfor nun bereit sei, zugleich Geheimdienstgeschichte zu schreiben und ein wichtiges Geschäftsmodell zu etablieren.

Dieser kleine Einblick in das Selbstverständnis der Firma Stratfor lässt den Schluss zu, dass die Privatisierung von Geschäftsfeldern, die sich bisher in staatlicher Hand befanden, z.B. militärische Aufgaben, nun verstärkt auf den Tätigkeitsbereich von Geheimdiensten übergreift. Umso spannender werden die Veröffentlichungen sein, die uns WikiLeaks präsentieren wird.

Syrien: Auszüge aus dem Bericht der Beobachtermission

Die westlichen Medienberichte über die Ereignisse in Syrien sollten mit äußerster Vorsicht genossen werden. Denn wider besseres Wissen wird eine Wahrheit verbreitet, die zielstrebig auf eine Diskreditierung des syrischen Regimes hinausläuft. Wenngleich ich keinerlei Sympathien für autokratische Herrschaftsformen jedweder Art hege, so bin ich ebenso wenig bereit, westliche Medienberichte ernst zu nehmen, die wesentliche Fakten verschleiern und Spekulationen wie gesicherte Informationen behandeln.

Im folgenden möchte ich einige Auszüge aus dem offiziellen Bericht der Beobachtermission der Arabischen Liga zitieren. Einige „Zivilisten“, die mutmaßlich von den „Schlächtern“ Assads ermordet werden, sind demnach in Terrorakte gegen wirkliche Zivilisten verstrickt:

In Homs, Idlib and Hama, the Observer Mission witnessed acts of violence being committed against Government forces and civilians that resulted in several deaths and injuries. Examples of those acts include the bombing of a civilian bus, killing eight persons and injuring others, including women and children, and the bombing of a train carrying diesel oil. In another incident in Homs, a police bus was blown up, killing two police officers. A fuel pipeline and some small bridges were also bombed.

Auch wird in dem Bericht festgestellt, dass viele Gewalttaten, von denen berichtet wurde, von den Medien übertrieben dargestellt wurden:

The Mission noted that many parties falsely reported that explosions or violence had occurred in several locations. When the observers went to those locations, they found that those reports were unfounded.
The Mission also noted that, according to its teams in the field, the media exaggerated the nature of the incidents and the number of persons killed in incidents and protests in certain towns.

Zudem hat die Beobachtermission zahlreiche friedliche Demonstrationen der Regierungskritiker und -befürworter gleichermaßen im Land angetroffen, die ungestört stattfinden konnten:

According to their latest reports and their briefings to the Head of the Mission on 17 January 2012 in preparation for this report, group team leaders witnessed peaceful demonstrations by both Government supporters and the opposition in several places. None of those demonstrations were disrupted, except for some minor clashes with the Mission and between loyalists and opposition. These have not resulted in fatalities since the last presentation before the Arab Ministerial Committee on the Situation in Syria at its meeting of 8 January 2012.

Kritisiert wird von den Beobachtern, dass ihre Arbeit durch Falschmeldungen der Medien erschwert wurde. Ihre Mission sei gezielt diffamiert und sabotiert worden:

Since it began its work, the Mission has been the target of a vicious media campaign. Some media outlets have published unfounded statements, which they attributed to the Head of the Mission. They have also grossly exaggerated events, thereby distorting the truth.
Such contrived reports have helped to increase tensions among the Syrian people and undermined the observers’ work. Some media organizations were exploited in order to defame the Mission and its Head and cause the Mission to fail.

 

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Syrien: Orientexperte erhebt schwere Vorwürfe gegen den Westen


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